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Die Hofkapelle des „Beckekarlihofes“

Weithin sichtbares Zeichen des „Beckekarlihofes“ ist die Hofkapelle. Diese ist jedoch nicht so alt, wie man vermuten könnte.
Baujahr war 1878. Karl Beck I und Ehefrau Theresia geb. Benz hatten ein Gelübde abgelegt, eine Kapelle zu bauen, wenn Kinder am Leben bleiben.
Zuvor waren mehrere Kinder jeweils im Babyalter gestorben.
Der Herzenswunsch wurde erfüllt und deshalb wurde die Kapelle gebaut.
1973/74 wurde die Kapelle bis auf die Grundmauern erneuert und restauriert.
Am 5. Mai 1974 wurde mit einem großen Fest die Einweihung gefeiert.



Eine Anekdote:
In den Kriegsjahren des 2. Weltkrieges sollte das Glöcklein zur Einschmelzung abgeholt werden. Daraus wurde nichts, das Glöcklein war plötzlich verschwunden.
Auch harte Androhungen halfen nichts, niemand konnte sich den Diebstahl erklären.
Erst 1947 wurde die Glocke nach einem Hochwasser im Bach unterhalb der Sägemühle gefunden. Sie läutet heute noch täglich.
Heute ist es kein Geheimnis mehr, Anton Beck, der spätere Prinzbacher Bürgermeister, hatte das Glöcklein verschwinden lassen.


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